Abschied und Neubeginn

Gestern war es soweit. Der Abschied aus Berlin stand an. Nach einem Jahr voller Kickern, Auswärtsfahrten, Feiern und noch ganz viel mehr, zum Beispiel Arbeiten und FÖJ, beginnt nun die nächste Phase.
Hendrik wird nach Südamerika fahren und ich zuerst auf den Balkan und später dann nach Italien.

Davor musste aber noch das ganze Zeugs aus Berlin heim nach Freiburg gebracht werden. Wir dachten uns es sei bestimmt eine gute Idee Fahrräder und drei Riesentaschen mit dem Nachtzug nach Freiburg zu bringen (Nicht empfehlenswert). Um das zu überleben hatten wir noch eine Woddi und Eisteepulver gefunden (Empfehlenswert).

Als wir viel zu früh am S-Bahnhof waren standen uns drei unfreundliche Polizisten gegenüber, die alle Leute aus dem Bahnhof schmisse20160228_182228n, weil auf dem Bahnsteig ein „Verdächtiger Gegenstand“ läge. Naise erstmal einen ordentlichen Umweg mit der U-Bahn fahren. Nachdem wir uns mitsamt Gepäck durch den Alex gekämpft hatten, die 100 Kilo Gepäck dann im Zug hatten und wehmütig dem sich entfernenden Berlin nachschauten, kamen
all dieSachen hoch die wir im letzten Jahr erlebt hatten. Wir20160228_203705 klich viel, wirklich coole Sachen.
Irgendwann nach der letzten Mische und dem Umstieg in Hannover (Kackstadt mit Kackbahnhof) sind wir dann eingepennt, bis uns unsere betrunkenen Mitfahrer (von denen wir eine drittel Woddi geschenkt bekommen haben) weckten, weil wir aus dem Zug müssten, da unser Zug auf dem anderen Gleis stehen
würde, was natürlich Quatsch war. Also ein unnötiger Schock und alle legten sich wieder schlafen.

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